Der Ortsverband Frechen

Sieben Freunde sollt ihr sein – und nicht alle durcheinander reden

Wir stehen als Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Wir müssen unseren Lebensstil auf den Prüfstand stellen und den Mut haben, Themen wie Wirtschaft, Klimaschutz, Landwirtschaft, Nahrungsmittelerzeugung, Verkehr, Flüchtlingspolitik, Sozial- und Gesundheitswesen neu zu denken. Auch hier vor Ort in unserer Stadt.

Wir müssen lernen, die planetaren Grenzen zu achten und uns als Weltengemeinschaft zu begreifen, denn in einer globalisierten, eng verzahnten Welt können Probleme nicht isoliert betrachtet oder gelöst werden.

Think global – act local!

Dieses Motto war vielleicht noch nie so aktuell wie heute. Lasst uns gemeinsam in die Zukunft gehen und uns für eine Welt einsetzen, in der auch unsere Kinder und Enkelkinder ein freies, selbstbestimmtes Leben führen können in Frieden und gegenseitigem Respekt, im Einklang mit der Umwelt, mit einer gerechten Verteilung von Ressourcen.

Gestalte mit uns eine lebenswerte Zukunft!

Unsere Ziele: Machen statt Reden

Stadtverbände bilden die unterste Parteiebene mit einem ausgeprägt lokalen Bezug. Mitglieder eines Stadtverbandes sind die Parteimitglieder mit Wohnsitz in der jeweiligen Stadt. Stadtverbände beschäftigen sich vornehmlich mit der Planung und Umsetzung grüner Politik auf Stadtebene.

Stadtverbände werden von einem mehrköpfigen, ehrenamtlichen Vorstand geleitet. Vorstand und Mitgliederversammlung bilden die sogenannten Organe des Stadtverbandes. Kernaufgaben des Vorstandes sind, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen, den Stadtverband nach innen und außen zu vertreten, und die Arbeit des Stadtverbandes zu koordinieren.

Inhalte aufgreifen

Der Vorstand eines grünen Stadtverbandes hat die Aufgabe, zusammen mit den Parteimitgliedern die Partei an der Basis zu formen, ihr ein Gesicht zu geben, sie in jeder Aussage darzustellen.

Idealerweise wäre die Summe aller Beiträge von der Basis bis in den Bundesvorstand ein kulminiertes sinnvolles Ganzes grüner Politik. Dazu gehören sowohl inhaltliche wie auch Strukturfragen. Ideen können von überall kommen, der Vorstand muss sie aufgreifen, moderieren und gegebenenfalls zu einem formellen Fazit bringen.

Kommunikation ermöglichen

Der Vorstand organisiert die Kommunikation innerhalb und außerhalb eines grünen Stadtverbandes. Innerhalb des Stadtverbandes findet die Kommunikation mit der Mitgliedschaft und den neuen Interessierten statt. Außerhalb des Stadtverbandes muss der Vorstand die Kommunikation mit dem Kreisverband pflegen (dies gilt insbesondere für die Delegierten), mit grün-nahen und je nach örtlichen Begebenheiten anderen politischen und sozialen Netzwerken.

Praktische politische Arbeit

Dazu gehören Wahlkampfaktivitäten sowie andere Aktionen, die besonders die Außenwirkung grüner Politik im Fokus haben. Weiterhin Kommunikation und Verhandlungen mit den anderen Parteien, soweit es um die Zusammenarbeit/ Koalition rund um die Kommunalwahlen geht, und Unterstützung der eigenen Kandidaten und Kandidatinnen bei allen anstehenden Wahlen.

Formelles im Blick behalten

Parteiarbeit unterliegt einigen rechtlichen und formellen Rahmenbedingungen, die vor allem alles betreffen, was mit der Wahl von Mandatsträgern zu tun hat. Auf der Ebene der Stadtverbände sind das die Kommunalwahlen. Es müssen Fristen für Einladungen, Tagesordnungen und Prozedere beachtet werden. In der Regel werden Formalien mit der Geschäftsführung des Kreisvorstands vorbereitet.

Machen, was zählt!